Elgger Fasnacht

Obligates Gruppenbild 2026

Der schönste Tag der Woche blieb für den Fasnachts-Sonntag übrig. Ab 5 Uhr hallten ungestörte Trommel- und Piccolo-Klänge durch’s Städtchen, unterbrochen einzig während der Gastgeber-Pausen in der Breite, Neu-Elgg und neben dem Bahnhöfli. 

Kurz nach 5 Uhr begrüsst eine einzelne Kirchenglocke den neuen Tag, auch sonntags. Mit dem Ausschwingen der Glocke am Fasnachtssonntag beginnt für den Tambourenverein der Elgger Morgestreich. Eine Runde um die vier Gassen gehört der vom Basler Pendant bekannten Morgenmelodie. Anschliessend folgt das übliche Repertoire bis zum ersten Verpflegungshalt. Nach drei weiteren kulinarischen Pausen (ein grosser Dank hier an die Familien Blaser, Hinderling, Diem und Hansruedi Miethlich für die nicht selbstverständliche Bewirtung, bildeten die zwei Runden des vom Fakel organisierten Fasnachtsumzugs den Abschluss. Für diesen war zusätzlich die Junge Garde aufgeboten.

Zahlreiche Verse waren nötig auf dem Weg von der Breite bis fast zum letzten Haus vor der Sandhöhle und wieder zurück bis zum Werkgebäude, bestehend aus Arabi, Wettstai, Saggodo, Liberty Bell und weiteren. Wer nicht in der nächsten Nacht zum Basler Morgestraich fuhr, fiel wohl am Abend in einen (hoffentlich) erholsamen Schlaf. Ende Fasnacht! Wobei, das Kostüm brauchen wir doch demnächst nochmals… (siehe 12.03.2026 😉