Bauverlauf seit Ende Oktober 2024
Rund 30 Gäste kamen am Sonntag, 27.10.2024, auf Einladung des Tambourenvereins in die Obermühle zum Spatenstich !!!
Endlich grünes Licht für den Baubeginn! Grund genug, bei schönstem spätsommerlichem Wetter mit Elgger Weisswein anzustossen. Der Tambourenverein Elgg verdankte dies mit einem kleinen Ständchen. Nun wird sich die Baugrube täglich verändern.
25.11.2024: Flug über die Baustelle
In diesem Zustand geht der Neubau in den Winterschlaf. Im neuen Jahr starten die Innenausbau-Arbeiten.

17.05.2025: Niemand zu klein, ein Helfer zu sein (übrigens trügt der Schein! Der Jungtambour trägt nicht den Sektionsleiter auf seinen Schultern, sondern eine grosse Verantwortung für den sorgsamen Umgang mit Dispersions-Farbe 🙂
Nach ersten Malerarbeiten geht’s an die Isolation (Sockel aussen, Boden innen). Der Helfer-Chat füllt sich stetig, auch mit externen Helfern. Immer bereit, auch für kurzfristige Aufgebote 🙂

25.06.2025: Kein „warm up“ sondern ein „warm down“ sorgt für warme Füsse im Winter. Ironie: die Heizungsrohr-Montage erfolgte bei sommerlichen 30 Grad
03.07.2025: Kein Foto wegen „kein Zutritt“! Der frische Bodenbelag ist am trocknen

06.11.2025: Kugelgarn anthrazit im grossen Proberaum. An drei Wänden entsteht zusätzlich ein Sitz-Podest mit Schalldämmung. Derzeit fehlen noch die Toiletten-Armaturen, Stromleitungen inkl. Beleuchtung, Innentüren und Wärmepumpe.

15.11.2025: Der Graben ist zu! Im Technikraum wurde den ganzen Tag an der Elektro-Installation für die Heizung gearbeitet

15.11.2025: Erste Geländeanpassung auf der Rückseite (hier – Richtung Wald – entsteht ein offener Übungsplatz).
Stand Ende März 2026
Deckenleuchte montiert, partiell auch das Stromnetz. Derzeit werden noch „eigene“Maler-Arbeiten, ebenso die Küchen-Endmontage, Strom-Verteilung grosser Proberaum und letzte Schalldämmungs-Montagen absolviert. Für den 11.04.2026 ist eine Grossereinigung angelegt.

23.04.2026: Mündliche Bauabnahme erfolgt! Das neue Probelokal ist bereit für den Probenbetrieb. Am 24.04.2026 hielt der Tambourenverein seine 76. Generalversammlung hier ab
Wussten Sie eigentlich, dass die Kursleiter grösstenteils auf ihre Leiterentschädigung verzichten und diese vereinbarten Beträge regelmässig auf’s Spendenkonto fliessen? Dies zeigt, mit wie viel Herzblut die Aktiven an der Verwirklichung dieses grössten Projektes in der Vereingeschichte miteifern. Der Tambourenverein bildet seinen Nachwuchs an Trommlern und Pfeifern (beider Geschlechts) selber aus. Von Neunjährigen bis zu Rentnern sind alle Alterschichten vertreten. Die jüngsten üben nicht nur an ihrer Fingerfertigkeit, sie sind gleichzeitig auch in ein lokal verwurzeltes, intaktes soziales Gefüge eingebettet.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Spenderinnen und Spendern! Noch fehlen beispielsweise die Aussenstoren sowie einige Multimedia-Einrichtungen, welche dem heutigen Standard entsprechen. Wie wär’s mit einer Passiv-Mitgliedschaft? Die kostet bei uns nicht mal 20 Franken:
Spendenkonto: IBAN CH79 0687 7016 0076 5510 1, Zürcher Landbank, Zahlungsvermerk: „Spende Neubau Vereinslokal“
Das Projekt
Das seit Anfang der 70er-Jahre in der Obermühle stehende „Tambourenhüsli“ wurde schon etliche Male renoviert und hat zahlreichen Nachwuchstrommlern und -pfeifern in all den Jahren gute Dienste erwiesen. Doch mehrere tragende Holzelemente haben ihre Lebensdauer definitiv erreicht: Die Baracke benötigt erhebliche strukturelle Erneuerungen. Eine Kommission aus Vereinsmitgliedern kam nach vertieften Abklärungen zum Schluss, dass sich eine derart umfangreiche Renovation nicht mehr lohnt. Zusätzliches Kriterium zu den vor allem im Winter engen Platzverhältnissen war der Bedarf an trockenem Lagerraum mit möglichst wenig Temperaturschwankung. Ein isolierter, beheizter Neubau wurde als sinnvolle und machbare Alternative erkannt. Mit „Know how“ in den eigenen Reihen, mit Gemeindevertretern und dem lokalen Baugewerbe ergab sich letztlich ein vielversprechendes Projekt.
Aufsicht und Umgebung

Schnitte
Querschnitt mit grossem Proberaum (links) und kleinen Proberäumen (rechts oben) und Instrumenten- und Uniformlager (rechts unten)





































