Fête de Vignerons 2019

Die Korpsmusik der Kantonspolizei Zürich umrahmte den „Zürchertag“ am 4. August 2019 im von Sonne nur so verwöhnten Städtchen Vevey am Genfersee. Mit dabei auch Tambour(in)en aus dem Tambourenverein Elgg.

Alles Elgger: Fredi, Karin (Statthalterin von Winterthur), Lovis

Alles Elgger: Fredi, Karin (Statthalterin von Winterthur), Lovis

Die Elgger führen den Kanton Zürich an

Die Elgger führen den Kanton Zürich an

Sommerferien am Genfersee für den Züri-Böögg

Sommerferien am Genfersee für den Züri-Böögg

Foto-Quelle: Staatskanzlei des Kantons Zürich

Neues aus der Gründungszeit

Am 12. März 1951 fand im damals am Lindenplatz ansässigen Restaurant Froheck  die Gründungsversammlung des Tambourenvereins Elgg statt. Als erster Präsident wurde Bruno Meier gewählt. Bald schon kann der Tambourenverein auf 70 Lenze zurückblicken. Hier ein paar Impressionen aus fast schon vergessener Zeit:

1 Erstes Engagement 600 Jahre Eintritt ZH in Eidg

2 Flugtag Aadorferfeld Festwirtschaft

3 Fasnachtsumzug mit Wiler-Masken

4 Fasnacht Staatsmänner

5 Fasnacht Saturn-Rakete

6 Fasnacht TambMajor Emil Hafner

7 Fasnacht A Schmid Festrede

8 Maskentreffen Siebnen SZ

9 Besuch OTV-Tambfest Schaffhausen

10 Frauenfeld Umzüge

11 Expo 1964 Lausanne

12 Äschlitagwache

13 Umzug mit TambMajor E Hüppi

Kopie Gründungsprotokoll vom 12.03.1951

Abschluss-Ständeli

Anlässlich der Geschäftsaufgabe der „Elgger Stube“ an der Poststrasse im Dorfkern organisierte die Familie für letzten offenen Tag vom 16. März 2019 ein Überraschungsständeli für die langjährige Ladenbesitzerin Heidi Allemann. Besten Dank für die offerierten Grilladen!

Auch der Neffe trommelte mit

Chumm go Trummle oder go Pfiiffe

Am Mittwuch, 20. März 2019, konnten anlässlich eines Info-Abends künftige Tambouren und Pfeifer begrüsst werden. Es freut uns, dass es für beide Instrumente zu einem neuen Kurs kommt, wobei insbesondere bei den Pfeifern noch genügend Platz für weitere Azubi’s besteht (auch Mädchen). Der Einstieg wäre jetzt günstig! Im Tambuurehüsli Obermühle (guggst du –> https://tambourenverein-elgg.ch/probenbetrieb/)

Carnevalis Ailaghogum

Mit strubem, oft nassem Wetter endete die diesjährige Fasnachtszeit mit dem Elgger Morgestreich. Mit wenigen Ausfällen zogen die Römer wieder gefolgt von einem Trupp Ailagalliern von 5 in der Früh durch die stillen Gassen des Fleckens. Die Gastwirtschaft befreundeter Anwohner war gross und äusserst zuvorkommend. Einen speziellen Dank allen Spendern von einigen Minuten Trockenheit unter ihrem Dach inklusive der überall reichhaltig angebotenen Naturalien.

Kurz nach V am Sonntag auf der Hintergasse
Gastgeber Nico, selbstredend…
Auszug aus dem Lager Ailaghogum
I00 % Carnevalis in Nova Ailaghogum
Zu Besuch bei Freunden
Vereinigte Ailaghoger, kurz nach der Zaubertrankabgabe

Frauenfeld

Bei erneut prächtigstem „Frühlings“-Wetter konnten die Römer des Lagers Ailaghogum gemeinsam mit einigen Ailagalliern an einem „agnitio vultus carnivalis“ (Fasnachtsumzug) teilnehmen. Nach einer Schlemmerorgie in einer Cervizia-Taverne bot der leicht bergwärts verlaufende „Cortège“ eine willkommene Regenerierungsphase.

2. letzte Äschliübung mit Werbung in eigener Sache

Herrliches Wetter anlässlich der Äschli-Übung vom Sonntag, 24. Februar 2019. Noch eineinhalb Wochen bis zum grossen Elgger-Tag. Vorher noch ein bisschen Nachwuchs-Werbung. Wo wenn nicht gleich innerhalb der Äschlikompagnie.

2x Piccolo: 1x als Soldat, 1x als Instrument
Am Anfang ist die Bewunderung…
… und schliesslich der Gwunder, es selbst zu probieren. „Klappe halten“ ist das A & O! Hier fehlt nicht mehr viel!
Schlegel nach oben heisst: Kein Klang! Schlegel auf das Fell … jeder Kontakt ein Volltreffer! Sehen wir uns im nächsten Anfängerkurs? Am Mi, 20. März 2019 ist Infoabend im Tambourenhüsli.

Carnevalis Scafusa

(Fasnacht Schaffhausen) Rund MM (2’000) Jahre nach dem letzten Auszug besetzte ein kleiner Trupp Römer aus dem Lager Ailaghogum am 23. Februar für ein paar Stunden die Munotstadt. Ein mit 8 kräftigen Elektro-Pferden ausgestatteter Stahlwagen brachte eine Gruppe von 6 Legionären samt Zenturio der 2. Zenturie aus dem Lager Ailaghogum von der Eulachquelle über Vitodurum zum grossen Rhein, begleitet von einigen wackeren Ailagalliern mit grossen Schnäuzen und Hinkelsteinen. Letztere wurden mit Pfeifen- und Trommelspiel wirkungsvoll zur Geltung gebracht. All dies führte bei den lokalen Bewohnern zu wohlwollenden Gesten wie kräftigem Klatschen und verbal geäusserten Gefallensbekundungen. Dem spontanen Spender von 50 Extra-Sesterzen sei hier nochmals herzlich gedankt!

Anlässlich des Abendessen in der Taverne kam es sogar noch zu einem unerwarteten Wiedersehen mit einem früheren Kommandör des Lagers Ailaghogum, bevor die Stahlrösser den Tross wieder nach Hause brachten.

Legionärin mit neuster Kommunikationssteintafel aus fernöstlichem Hinkelstein
In den engen Gassen von Scafusa
Die ungeschminkte Wahrheit
Die Verpflegung – zumindest am Tisch des Zenturio – fiel währschaft und würdevoll aus, während sich die Legionäre im hinteren Teil des Lokals mit Cervizia und heissem, mit Kräutern angereichertem Wasser begnügen mussten.

Müde Instrumente auf der Heimreise
Spielt hier die Zukunftsmusik?