Globi’s Morgestreich

Auf der Mauer auf der Lauer…

Trotz unsicherer Wetterprognose wurde dem Globitrupp ein herrlicher Fasnachtssonntag in Elgg beschehrt. Ab 5 Uhr in der früh zogen die Globi’s trommelnd und pfeifend durch die leeren Gassen in Elgg, wurden in verschiedenen privaten Wohnungen reichlich mit Nahrung versorgt und absolvierten schliesslich den Elgger Fasnachtsumzug mit Bravour. Der „Morgestreich“ des Tambourenvereins Elgg war Höhe- und Schlusspunkt unserer Fasnachtsaktivitäten.

Ein besonderer Dank geht an die diesjährigen Gastgeber:

  • Helga Blaser
  • René Moduli
  • Lilo und Bernhard Frauenfelder
  • Andrea und Marco Diem
  • Gabi und Erwin Egli

Kaiserwetter an der Elgger Fasnacht

Globi macht den Rheinsprung

Die Globi-Klone vor dem Schaffhauser Wahrzeichen

Bei herrlichem Frühsommerwetter wagten die Elgger Globis am 18. Februar 2017 den Sprung über den Rhein. Das Gässeln rund um den offiziellen Fasnachtsumzug in Schaffhausen war auch dieses Jahr top! Etliche Globis glänzten noch mit Abwesenheit, haben den Anschluss noch nicht gefunden. Dies soll sich spätestens am kommenden Sonntag in Frauenfeld ändern…

Der Glopirat ist soeben am Rheinufer gelandet und erzählt von seinen düsteren Erlebnissen

Mit Laib, Kehle und pfiffigen Schlägen

Im Vereinsprogramm als „Firmenfeier“ getarnt, entpuppte sich der Tambouren-Auftritt vom Freitag, 11. November 2016, als Menuteil „surprise“ anlässlich eines ausverkauften „Dinner (Laib) und Gesang (Kehle)-Abends“ des bekannten Quintetts „Sexdepps“ in der Elgger Eintracht.

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Thom’s „kühne Gassenshow“

Trotz Kälte und leichter Feuchte von oben lockten die im Programm nicht angekündigten Trommelklänge das Publikum für einen 30-minütigen Auftritt der Tambouren vom Tambourenverein Elgg draussen auf den Restaurant-Parkplatz. Auf Wunsch der Gastgeber durften wir den Schweizer Trommel-Stil zeigen, dass Trommelmärsche beispielsweise aus verschiedenen „Streiche“ oder „Rufe“ genannten Schlagkombinationen bestehen. Weiter ging es zum „Baslermarsch“ und schliesslich zu einer Rhythmus-Komposition, bei welcher die Zuschauer schüttelnd, rasselnd oder klatschend miteinbezogen wurden. Das letzte Stück „Drumline“ gehörte wieder der Tambourensektion alleine.

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Laura erklärt’s

Unsere derzeit einzige Trommlerin Laura Saxer hatte den Kontakt zwischen den fünf Sängern und dem Tambourenverein hergestellt. Sie moderierte den Trommelauftritt gleich selber mit Schlag und Kehle.

Der anschliessende Dessert im warmen Restaurant mundete den „Laib und Kehle“-Gästen nach dem kurzweiligen Auftritt bestimmt umso mehr.

http://www.sexdepps.ch/

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Kehlköpfe treffen auf Gassenhauer

38. OTV-Jugendwettspiele Horgen

An einem sonnigen, herrlichen Herbstwochenende verbrachten die Elgger Jungtambouren 2 unterhaltsame Tage am Zürisee. Am 24./25. September 2016 lud die Kadettenmusik Horgen zu den 38. OTV-Jugendwettspielen ein. 6 Elgger stellten sich noch vor dem Mittagessen am Samstag im Einzeltrommeln der Jury. Den Nachmittag zur freien Verfügung nutzte man an der Sonne oder zum Besuch der zahlreichen weiteren Einzelvorträge, insbesondere dem Final am Abend.

Am Sonntag galt es für alle wieder ernst. Unter der Leitung von André Rubitschon wurde auch Sektion in der Stärkeklasse 1 getrommelt, was letztendlich zum 7. Schlussrang reichte. Aus den Einzelvorträgen konnte einzig Lounès Hammadou einen der begehrten Zweige mit nach Hause nehmen. Gratulation!

Hier gehts zur Rangliste Horgen 2016: http://www.otv.ch/wp-content/uploads/2016/09/160925_Rangliste-Horgen.pdf

Für den Umzug geschmückte Elgger Fahne

Für den Umzug geschmückte Elgger Fahne

Mittelaltermarkt Schloss Altenklingen TG

Unterstützung der Thurgauer Landknechte am Mittelaltermarkt beim Schloss Altenklingen (Märstetten), 17. und 18. September 2016.

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Bierbrauen wie im Mittelalter

Am Samstag bei sonnig Wetter, am Sonntag teils nass; mit Trommlern ist’s glätter und Bier gibt’s vom Fass! Doch bevor das Bier im Fasse kühlt, es lange unter Brauer’s Kessel glüht!

 

Weitere Impressionen von Schloss Altenklingen:

Die Wächter walten ihres Amtes!

Die Wächter walten ihres Amtes!

Zum Glück nur "Show" - der Pestdoktor!

Zum Glück nur „Show“ – der Pestdoktor!

Allerlei Andenken für's eigene Schlösschen zu Hause

Allerlei Andenken für’s eigene Schlösschen zu Hause

Ruinenfest Tägerwilen

Im einem Waldstück oberhalb Tägerwilen liegt versteckt eine Ruine mit begehbarem Turm. Dieser bietet einen herrlichen Ausblick nach Norden zum Bodensee. Die Gemeinde Tägerwilen lud am Sonntag, 28. August 2016, zu einem Ruinen-Fest ein. Nebst einer Zürcher Gauklergruppe waren die Thurgauer Landknechte zur Turmbewachung aufgeboten. Zu jeder Stunde fand eine Wachablösung mit Elgger Trommelbegleit statt.

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Blick vom Turm Richtung Konstanz

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Thurgauer Landknechte im Einsatz

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Das Volk an der Tränke

Der Tambourenverein Elgg in Baulmes (VD)

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Gässeln in Baulmes

Vom 10. bis 12. Juni ist der Tambourenverein der Einladung von Michel und Astrid Trezzini gefolgt und hat das alle zwei Jahre stattfindende Schützenfest in Baulmes besucht. Am Freitagabend nach der Ankunft der meisten Teilnehmer und dem gemeinsamen Nachtessen im Garten ‚Trezzini‘ wurde das 1000 Einwohnerdorf in der Nähe von Yverdon beim „Gässeln“ schon ein erstes Mal erkundet und die Einheimischen wurden ein erstes Mal aufmerksam auf den Besuch aus der Deutschschweiz.

 

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30 Meter unter der Erde: Der Apellplatz im Fort Pré de Giroud

Für einmal stand nicht nur das Trommeln und Pfeifen im Vordergrund sondern vor allem auch die Pflege des geselligen Vereinsleben. So plante für uns Isabelle Barth, welche in diesem schönen Dorf aufgewachsen war, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Am Samstagmorgen stand der Besuch des „Fort de Vallorbe“, einer Festung aus dem Zweiten Weltkrieg an. Nach dem Mittagessen im Juraparc, wo wir aufgrund des anhaltenden Regens auf den Besuch bei den Bisons und Bären verzichteten, ging auch das Nachmittags Programm unterirdisch weiter. Die „Grottes de Vallorbe“, eine riesige Tropfsteinhöhle, bot allen Teilnehmern spannende Einblicke in die Welt im Innern der jurassischen Kalksteinfelsen.

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Eine von 3 Musikgruppen am Umzug von „Abbey de Baulmes“

Zurück in Baulmes stand unser grosser Auftritt an: der Schützenfest-Umzug! Nach der Teilnahme am Umzug durch das Dorf, konnten wir unser Können den gespannten Zuhörern im Saal vortragen. Mit diesem Auftritt war der offizielle Teil des Besuchs in der Romandie vorüber, der Abend aber noch lange nicht. Nach dem ausgiebigen Nachtessen im Garten ‚Trezzini‘ statteten der jüngere Teil der Teilnehmer noch den ‚Dütsch-Autos‘ oder der Bar im Festgelände einen Besuch ab. Bis in die frühen Morgenstunden fand ein reger Kulturaustausch zwischen uns und den Romands statt, wobei etliche von uns die letzten Französisch-Kenntnisse und umgekehrt die Romands ihre Deutsch-Kenntnisse prüften: vom Rösti- Graben keine Spur.

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Gute Stimmung nach getaner Arbeit!

Am Sonntag stand eine Wanderung auf den Mont de Baulmes, den Hausberg von Baulmes an. Aufgrund des schlechten Wetters konnten wir die Aussicht nur bedingt geniessen (ansonsten uns eine prächtige Alpensicht geboten worden wäre). Der Aufstieg hat sich trotzdem gelohnt. Im Restaurant, welches weit hinaus für eine regionale Spezialität bekann ist (frittierte Käseküchlein) mundeten eben diese „Beignets“ – alle 5 min ein neues frisch geliefert – ausgezeichnet. Ein letztes Mal wurden wir am Nachmittag im Garten ‚Trezzini‘ nochmals verköstigt, es gab köstliche Desserts aus der Region. Dann war unser Wochenende in der Romandie bereits auch schon vorbei.

 

Ein riesiger Dank gilt der Tambouren-Familie Barth aus Elgg und vor allem Isabelle’s in Baulmes wohnhaften Eltern, welche keinen Aufwand scheuten. Die Gastfreundschaft war riesig und das Essen superbe! Un grand merci à Astrid et Michel!

Vielleicht bis in zwei Jahren?

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